Heizung & Sanitär verkaufen · Kanton St. Gallen
Heizungs- und Sanitärbetrieb im Kanton St. Gallen verkaufen — Substanz sucht Käufer.
Die Ostschweiz hat eine hohe Dichte an solide geführten Heizungs- und Sanitärbetrieben mit langer Geschichte. Was hier fehlt, ist nicht Substanz, sondern eine ausreichende Zahl von Käufern für Betriebe dieser Grösse. Wir kaufen — auch eine Fahrtstunde östlich unseres Sitzes in Schindellegi.
- Ab rund CHF 1 Mio. Umsatz
- Direktkauf oder Beteiligung
- Kein Inserat, keine Provision
- Team und Name bleiben
30 bis 45 Minuten, vertraulich, ohne Unterlagen.
Region
Die Ostschweizer Ausgangslage
Von der Stadt St. Gallen über das Rheintal bis ins Linthgebiet und das Toggenburg gilt dasselbe Muster: gewachsene Gebäudetechnik-Betriebe, eine Kundschaft, die seit Jahrzehnten anruft — und Inhaber, die zunehmend feststellen, dass die nächste Generation andere Pläne hat. Der Betrieb läuft, der Nachfolger fehlt.
Wer in dieser Lage wartet, verliert Optionen. Eine familieninterne Übergabe braucht zehn bis zwölf Jahre Vorbereitung, ein Management-Buy-out fünf bis sieben. Der Verkauf an einen aussenstehenden Käufer ist der einzige Weg, der sich in ein bis zwei Jahren umsetzen lässt — und der einzige, bei dem Sie den Käufer nach dem Betrieb auswählen können, nicht nach dem Zufall der Familie.
St. Gallen liegt ausserhalb unseres Kernradius, aber innerhalb unseres Einzugsgebiets: Wenn Grösse und Branche passen, kommen wir zu Ihnen. Wo wir im Kanton St. Gallen tätig sind: Stadt St. Gallen, Rorschach, Rheintal, Wil, Rapperswil-Jona, Linthgebiet, Toggenburg.
Bewertung
Was Ihr Betrieb wert ist — und warum
Zuerst eine ehrliche Ansage: Die Stundensätze in der Ostschweiz liegen unter dem Zürcher Niveau, und jede seriöse Bewertung rechnet mit dem Ergebnis, das Ihr Betrieb heute erzielt — nicht mit dem, das ein Käufer vielleicht einmal erzielen könnte. Umso wichtiger ist das, was unabhängig vom Stundensatz zählt: der Servicevertragsbestand. Wartungsverträge mit jährlicher Abrechnung sind Umsatz, der weder der Baukonjunktur noch dem Preisdruck der Region ausgeliefert ist.
Der zweite Hebel ist die Übertragbarkeit. Ein Betrieb, dessen Kundenbeziehungen, Kalkulation und Pikettorganisation dokumentiert und im Team verankert sind, ist auch für einen Käufer von ausserhalb führbar — genau das macht ihn für uns interessant. Wo Ihr Betrieb steht, zeigt eine ehrliche Bandbreite, die Sie von uns vor jedem Angebot schriftlich und begründet bekommen.
- Werttreiber: grosser Servicevertragsbestand, treue Stammkundschaft mit übertragbaren Beziehungen, eingespieltes Team mit tiefer Fluktuation, dokumentierte Kalkulation, zweite Führungsebene
- Wertkiller: Wissen nur im Kopf des Inhabers, Stundensätze seit Jahren nicht angepasst, Abhängigkeit von wenigen Grosskunden, ungeregelter Notfalldienst
Zahlen mit Quelle
Der Rahmen für Ihre Entscheidung
- 168'000 Schweizer KMU stehen bis Ende 2030 vor der Eigentumsübergabe. UBS / CFB-HSG Nachfolgestudie 2026
- ≈59'000 dieser Übergaben dürften scheitern — rund 12'000 pro Jahr, meist an fehlender Vorbereitung. UBS / CFB-HSG 2026
- 1–2 Jahre dauert ein Verkauf über den breiten Markt typischerweise. Ein diskreter Direktverkauf geht deutlich schneller. UBS / CFB-HSG 2026
Übergabe
Was mit Ihren Leuten und Ihrem Namen passiert
Die Distanz ist im Prozess kein Thema: Das Erstgespräch findet am Telefon oder bei Ihnen statt, und wenn die Richtung passt, fahren wir. Entscheidender ist ohnehin, was nach dem Kauf bleibt — und das ist im Wesentlichen alles: Standort, Name, Werkstatt und das Team, das Ihre Kunden seit Jahren kennt.
Für Ihre Mitarbeitenden ändert sich formal nichts: Bei einer Betriebsübertragung gehen die Arbeitsverhältnisse von Gesetzes wegen auf den Erwerber über (OR Art. 333) — Anstellung, Lohn und Standort bleiben. Wir wachsen über Aufträge und Preise, nicht über Abbau; dafür brauchen wir jede Fachkraft, die Sie haben.
Ihre Kunden erfahren den Wechsel von Ihnen persönlich, mit dem neuen Gesicht am Tisch — in Regionen wie dem Toggenburg oder dem Linthgebiet, wo der Ruf alles ist, ist diese Reihenfolge nicht Höflichkeit, sondern Bedingung. Und Sie selbst bestimmen das Tempo: sofort, gestaffelt über 12 bis 24 Monate oder als Beteiligung mit späterem Vollverkauf.
Fragen von Ostschweizer Betriebsinhabern
Sind Sie in der Ostschweiz überhaupt aktiv?
Ja, wenn der Betrieb passt. Unser Schwerpunkt liegt in der Zentralschweiz und im Raum Zürich, aber wir schauen uns Betriebe in der ganzen Deutschschweiz an. Für ein erstes Gespräch spielt die Distanz keine Rolle — und wenn es passt, fahren wir.
Was kostet mich der Verkaufsprozess?
Von unserer Seite nichts. Wir sind Käufer, nicht Vermittler — es gibt weder Mandatsgebühr noch Erfolgsprovision. Ihre eigenen Berater bestimmen und bezahlen Sie selbst, und wir empfehlen ausdrücklich, Treuhänder und Anwalt beizuziehen.
Meine Kinder wollen den Betrieb nicht. Welche Wege bleiben?
Drei: die Übergabe an jemanden aus dem Team (Management-Buy-out), der Verkauf an einen externen Käufer oder eine Beteiligung mit späterem Vollverkauf. Welcher Weg zu Ihrem Betrieb und Ihrer Zeitachse passt, klärt ein erstes Gespräch schneller als jede Literatur — vertraulich und ohne Verpflichtung.
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Nächster Schritt
Ein Käufer, eine Fahrt entfernt.
Vertraulich und ohne Vorbereitung. Danach wissen Sie, was Ihr Betrieb wert ist und welche Übergabewege offenstehen.
Kostenloses Erstgespräch vereinbaren- Direktkauf statt Vermittlung
- Kein Honorar, keine Provision
- Diskretion ab dem ersten Wort