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Was ist Ihr Betrieb wert? Eine ehrliche Bandbreite in zwei Minuten.
Kein Formular, keine E-Mail-Adresse, kein Rückruf. Sie geben sechs Zahlen ein und beantworten drei Fragen zur Struktur Ihres Betriebs. Der Rechner zeigt Ihnen eine Bandbreite und legt offen, wie sie zustande kommt.
- Ohne E-Mail-Adresse
- Rechnet im Browser, speichert nichts
- Annahmen offengelegt
- Für Verwaltung, Gebäudetechnik und Bau
Rechner
Ihre Angaben
Offengelegt
Wie dieser Rechner rechnet
Der Rechner macht zwei Dinge, die die meisten Online-Rechner nicht machen: Er bereinigt Ihr Ergebnis um Ihren eigenen Lohn, und er zeigt Ihnen jede Annahme, die er verwendet.
Zuerst wird Ihr EBITDA normalisiert: Ihr Lohn wird zurückgerechnet, ein marktüblicher Geschäftsführerlohn abgezogen. Was übrig bleibt, ist der Ertrag, den ein Käufer tatsächlich kauft. Auf diese Zahl wird eine Multiplikatorspanne angewendet, die sich nach Ihren Antworten zu Inhaberabhängigkeit, wiederkehrendem Umsatz und Kundenkonzentration verschiebt.
Zusätzlich wird die Praktikermethode gerechnet, also zweimal Ertragswert plus Substanzwert, geteilt durch drei, weil dieser Wert im Steuerkontext auftaucht und Inhaber ihn oft schon kennen. Er ist bewusst konservativ und nicht der Preis, den ein Käufer zahlt.
- Grundspanne: das Vier- bis Achtfache des bereinigten EBITDA, eine breite Grössenordnung für Schweizer KMU-Transaktionen
- Abhängigkeit vom Inhaber, wiederkehrender Umsatz und Kundenkonzentration verschieben beide Enden der Spanne
- Praktikermethode mit einem Kapitalisierungssatz von 10% gemäss Kreisschreiben 28, Stand 31. Dezember 2025
- Standardwert für den marktüblichen Geschäftsführerlohn: CHF 150'000, jederzeit überschreibbar
Häufige Fragen
Fragen zum Rechner
Warum EBITDA und nicht Gewinn?
Weil der ausgewiesene Gewinn stark davon abhängt, wie ein Betrieb abschreibt, finanziert und Rückstellungen bildet. Das EBITDA, also das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, ist zwischen Betrieben besser vergleichbar und die Grösse, mit der Käufer arbeiten.
Woher kommt die Spanne von vier bis acht?
Aus öffentlich verfügbaren Marktübersichten zu Schweizer KMU-Transaktionen. Sie ist bewusst breit: Eine methodisch offengelegte Schweizer Transaktionsdatenbank mit branchenspezifischen Multiples gibt es nicht. Wer Ihnen für Hausverwaltungen oder Gebäudetechnik eine exakte Schweizer Zahl nennt, hat sie in aller Regel aus dem deutschen Markt übernommen.
Warum verlangen Sie keine E-Mail-Adresse?
Weil ein Werkzeug, das erst nach Kontaktdaten funktioniert, kein Werkzeug ist, sondern ein Formular. Wenn Sie danach mit uns reden wollen, finden Sie den Weg, und wenn nicht, haben Sie trotzdem etwas davon gehabt.
Ist das Ergebnis ein Kaufangebot?
Nein. Es ist ein indikativer Richtwert auf Basis Ihrer eigenen Angaben. Ein Angebot setzt voraus, dass wir Ihre Zahlen und Verträge gesehen haben, das ist der Zweck des Erstgesprächs.
Was, wenn mein bereinigtes Ergebnis negativ ist?
Dann sagt Ihnen der Rechner genau das, und nicht eine Zahl, die es nicht gibt. Ein Betrieb mit tiefem Ertrag kann trotzdem verkäuflich sein, über Substanz, Auftragsbestand oder strategischen Wert für einen Käufer. Das lässt sich aber nicht rechnen, das muss man besprechen.
Tiefer einsteigen
Nächster Schritt
Die Zahl aus dem Rechner ist die halbe Wahrheit.
Die andere Hälfte steht in Ihren Verträgen, Ihrem Auftragsbuch und Ihrem Team. Zeigen Sie uns beides, und Sie bekommen eine belastbare Einschätzung statt einer Bandbreite.
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