Heizung & Sanitär verkaufen · Kanton Zug
Heizungs- und Sanitärbetrieb im Kanton Zug verkaufen — kleiner Markt, volle Diskretion.
Sie haben einen Sanitär- oder Heizungsbetrieb im Kanton Zug aufgebaut und denken über die Übergabe nach. Wir kaufen direkt — ein Käufer, ein Gespräch, keine Ausschreibung. In einem Kanton, in dem man sich kennt, entscheidet die Reihenfolge: erst der Käufer, dann die Öffentlichkeit, nie umgekehrt.
- Ab rund CHF 1 Mio. Umsatz
- Direktkauf oder Beteiligung
- Kein Inserat, keine Interessentenliste
- Team und Serviceverträge bleiben
30 bis 45 Minuten, vertraulich, ohne Unterlagen.
Region
Der Zuger Markt für Gebäudetechnik
Der Kanton Zug wächst seit Jahren über dem Landesdurchschnitt. Jede neue Überbauung in Baar, Cham oder Risch-Rotkreuz steht voll mit Wärmepumpen, Komfortlüftungen und Sanitäranlagen, die gewartet werden wollen — für einen Betrieb mit Servicevertragsdenken ist das ein Bestand, der sich von selbst erneuert. Dazu kommt eine Kundschaft, die Qualität bezahlt und Termintreue höher gewichtet als den letzten Franken im Stundensatz.
Die Kehrseite ist die Grösse des Kantons. Zug ist ein Dorf mit Steuerfusse: Ein Verkaufsgerücht ist schneller bei Ihren Auftraggebern und Ihren Lieferanten, als Sie einen Termin beim Treuhänder haben. Wer über eine Plattform breit ausschreibt, hat die Verhandlungsposition verspielt, bevor das erste Gespräch stattgefunden hat. Deshalb läuft unser Prozess im Kanton Zug ohne Inserat und ohne Interessentenliste — es gibt genau einen Käufer am Tisch.
Wo wir im Kanton Zug tätig sind: Stadt Zug, Baar, Cham, Steinhausen, Hünenberg, Risch-Rotkreuz, Ägerital und Umgebung. Unser Sitz liegt im Nachbarkanton Schwyz, etwa zwanzig Minuten entfernt.
Bewertung
Was Ihr Betrieb wert ist — und warum
Gebäudetechnik-Betriebe gehören derzeit zu den gesuchtesten Übernahmezielen, und der Grund ist der wiederkehrende Umsatz: Wartungsverträge mit jährlicher Abrechnung fliessen unabhängig von der Baukonjunktur, und jeder heute eingebaute Heizungsersatz ist der Servicevertrag von morgen. In Zug, wo der Liegenschaftsbestand vergleichsweise jung ist und ständig dazukommt, liegt in diesem Servicegeschäft oft mehr Wert, als Inhaber selbst erwarten.
Gemessen wird aber nicht das Potenzial, sondern die Struktur. Ein Betrieb, dessen Kalkulation, Kundenbeziehungen und Personalführung ausschliesslich im Kopf des Inhabers existieren, kauft niemand zum Preis seiner Auftragsbücher. Wo Ihr Betrieb steht, zeigt eine ehrliche Bandbreite — die bekommen Sie von uns vor jedem Angebot, schriftlich und begründet.
- Werttreiber: Wartungsverträge mit jährlicher Abrechnung, breite Auftraggeberbasis aus Privaten und Geschäftskunden, eingespieltes Team, dokumentierte Stundensätze und Zuschläge, Pikett im Team geregelt
- Wertkiller: der Inhaber als Notfalldienst an 365 Tagen, Abhängigkeit von einem einzigen Generalunternehmer, fehlende Nachkalkulation, Wissen nur in einem Kopf
Zahlen mit Quelle
Der Rahmen für Ihre Entscheidung
- 168'000 Schweizer KMU stehen bis Ende 2030 vor der Eigentumsübergabe. UBS / CFB-HSG Nachfolgestudie 2026
- ≈59'000 dieser Übergaben dürften scheitern — rund 12'000 pro Jahr, meist an fehlender Vorbereitung. UBS / CFB-HSG 2026
- 1–2 Jahre dauert ein Verkauf über den breiten Markt typischerweise. Ein diskreter Direktverkauf geht deutlich schneller. UBS / CFB-HSG 2026
Übergabe
Was mit Ihren Kunden und Ihrem Team passiert
In einem Kanton wie Zug ist die Informationsreihenfolge die halbe Übergabe. Ihre wichtigsten Auftraggeber — Verwaltungen, Architekten, Generalunternehmer — erfahren den Wechsel von Ihnen persönlich, mit dem neuen Gesicht bereits am Tisch. Nichts davon läuft über den Markt: Es gibt kein Inserat, keine Ausschreibung, und der Zeitpunkt der Kommunikation liegt bei Ihnen.
Ihr Team bleibt. Monteure mit Zuger Marktkenntnis und Kundenkontakten sind der eigentliche Wert Ihres Betriebs — bei einer Betriebsübertragung gehen die Arbeitsverhältnisse von Gesetzes wegen über (OR Art. 333), an Anstellung, Lohn und Standort ändert sich nichts. Wer bleiben will, bleibt; wer wie Sie über ein, zwei Jahre ausphasen will, bekommt einen Übergabeplan mit Datum.
Auch der Notfalldienst ist ein Übergabethema: Aus dem Pikett, das heute auf Ihrem Telefon endet, wird eine geregelte Organisation im Team. Das ist für die meisten Inhaber der spürbarste Unterschied — lange bevor der Kaufpreis auf dem Konto ist.
Fragen von Zuger Betriebsinhabern
Erfährt der Zuger Markt von meinem Verkaufsprozess?
Nein — nicht von uns und nicht über Dritte. Der Prozess läuft ohne Inserat und ohne Ausschreibung, es gibt genau einen Käufer am Tisch. Erst wenn die Richtung steht, planen wir gemeinsam, wann und wie Sie Ihre Auftraggeber und Ihr Team persönlich informieren. Diese Reihenfolge halten wir strikt ein.
Ich bin selbst der Notfalldienst. Ist der Betrieb trotzdem verkäuflich?
Ja, das ist der häufigste Fall, den wir sehen. Es beeinflusst den Preis, nicht die Machbarkeit: Ein Käufer rechnet sich, was es kostet, das Pikett im Team zu organisieren. Wer das vor dem Verkauf angeht, holt genau diesen Abschlag zurück — wir zeigen Ihnen im Erstgespräch, wie gross er bei Ihnen ist.
Meine Stundensätze liegen unter dem, was in Zug möglich wäre. Problem?
Kein Hindernis, aber ein Thema. Zu tiefe Ansätze drücken das Ergebnis — oder sie sind ein Potenzial, das wir im Kaufpreis berücksichtigen, wenn die Anpassung bei Ihrer Kundschaft realistisch durchsetzbar ist. Das rechnen wir Ihnen offen vor, statt es still einzupreisen.
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Nächster Schritt
Erst der Käufer, dann die Öffentlichkeit — nie umgekehrt.
Vertraulich und ohne Vorbereitung. Danach wissen Sie, was Ihr Betrieb wert ist und welche Übergabewege offenstehen.
Kostenloses Erstgespräch vereinbaren- Direktkauf statt Vermittlung
- Kein Honorar, keine Provision
- Diskretion ab dem ersten Wort